Jahresendbericht
Nach langer Unterbrechung wird es Zeit für einen Jahresendbericht. Immerhin haben wir hier das letzte Mal im Oktober vom Stand unseres Wohnungsumbaus berichtet. Seit dieser Zeit hat sich einiges getan.Wir haben die letzten Trockenbauwände rausgerissen und neue gesetzt. Der Grundriß der Wohnung ist somit fertig. Danach haben wir mit aller Kraft versucht, das Wohnzimmer fertig zu bekommen. Unser Traum war, zu Weihnachten bereits unsere Küche benutzen zu können. Das hat leider nicht geklappt. Aber wir sind trotzdem zufrieden. Die Wohnzimmerwände sind fertig, die Fliesen sind an der Wand. Jetzt müssen lediglich noch die Fliesen verfugt, die Wände gestrichen und das Laminat gelegt werden, dann kann die Küche rein. Gas und Wasser sind bereits vorbereitet. Aber seht mehr auf den Bildern:
(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide)(hide) Für uns waren die letzten Wochen sehr anstrengend, denn allein das Leben auf unserer Baustelle ist anstrengend. So langsam haben wir es satt. Aber das Ende wird immer absehbarer. Und es ist ja auch wichtig, sich Zeit zu nehmen, damit die Arbeiten auch in guter Qualität verrichtet werden. Denn es nutzt nichts alles schnell fertig zu machen und sich hinterher dann zu ärgern.Aber jetzt ist Weihnachtszeit, und wir möchten auch etwas Besinnlichkeit und Ruhe in unser Leben zurückbringen. So richtige Weihnachtsstimmung haben wir ja noch nicht. Wir können ja zu Hause auch keine Weihnachtsatmosphäre verbreiten, denn der Weihnachtsschmuck ist im Bettkasten von Petras altem Bett, auf welchem momentan die Sofas liegen. Davor stehen Kisten bis zur Decke hochgestapelt - da ist also wirklich kein rankommen.
Ich hatte einige Probleme mit meinen Zähnen. Eine Zahnwurzelentzündung hatte ich mehrere Jahre mit mir rumgeschleppt, und jetzt ließ sich der Schmerz nicht mehr stoppen. Also ging ich zum Zahnarzt. Dies war ganz lustig, da er "50% deutsch" ist. Wir machten also die üblichen Sprachscherze, und nach dem Röntgen war klar, dass der Zahn gezogen werden muß. Nun war der mentale Schmerz am größten. Aber ich habe es gut überstanden, kaue nun zwar auf einer Seite auf der Felge, aber dafür konnte mir offenbar der Nachbarzahn gerettet werden. Denn die Zyste war bereits an seiner Wurzel.
So wie es aussieht wird es wohl leider nichts mit Skifahren zur Weihnachtszeit. Schade, aber das läßt sich eben nicht ändern. Vielleicht wirds ja zu Silvester. Petra und ich müssen zwischen den Feiertagen arbeiten, haben dafür aber diese Woche vor Weihnachten frei. Wir freuen uns nun schon auf Dresden. Und zu Silvester werden wir wieder nach Horní Sedlo bei Zittau fahren.




